REHABILITATIONSKLINIK BAD WURZACH
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HILFSAKTION
Plüschraben sollen bedürftigen Kindern Freude bereiten

BAD WURZACH (sz) Ein kleiner Plüschrabe hat Christopher Franken, Kaufmännischer Leiter der Rehabilitationsklinik Bad Wurzach, ganz spontan auf die Idee gebracht, bedürftigen Kindern eine Freude zu bereiten. Die richtige Adresse war schnell gefunden: Karl Ehrmann bringt seit Jahren Hilfsgüter nach Polen und Russland.

Karl Ehrmann war von dem Angebot der Rehabilitationsklinik begeistert und ließ es sich nicht nehmen, die kleinen plüschigen Raben gemeinsam mit Alois Fimpel persönlich dort abzuholen.

Bereits in den nächsten Tagen machen sich Karl Ehrmann zusammen mit weiteren freiwilligen Helfern nach Russland und Polen auf, um die Menschen dort mit Spenden zu versorgen.

Die Raben werden an Kinderheime in Minsk und Breslau verteilt. Bereits seit 1989 bestehen die Kontakte nach Russland. Es ist die 27. Fahrt, die Karl Ehrmann aus eigenen Mitteln finanziert, um die Menschen mit Geldspenden, Kleidung, Medikamenten und Sachspenden zu versorgen.

Menschen wachsen ans Herz

Wenn Karl Ehrmann über die verschiedenen Reisen nach Russland oder Polen berichtet, so merkt man doch, dass ihm die Menschen dort über die Jahre sehr ans Herz gewachsen sind. "Wir freuen uns, den Kindern wenigstens für einen Augenblick ein Lächeln aufs Gesicht zu zaubern", sind sich schließlich alle Helfer dieser Aktion einig.

Hilfsaktion der Rehabiliationsklinik Bad Wurzach
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Säcke voll mit Plüschraben fahren mit nach Russland. Im Bild von links: Alois Fimpel, Christopher Franken, Karl Ehrmann, Prof. Paul-Jürgen Hülser, Chefarzt der Rehabilitationsklinik Bad Wurzach

Artikel aus: "Schwäbische Zeitung", Ausgabe Leutkirch, vom 28.05.09





[ 21.07.2010 ]
Beruflich und privat ist Sabrina Olk erfolgreich – trotz Handicap
Bad Wurzach/Aitrach - Sabrina Olk ist 26 Jahre jung und Physiotherapeutin. Der Beruf ist eine ihrer Leidenschaften. Gemeinsam mit ihren Kollegen hat sie in der Rehaklinik in Bad Wurzach eine Gehschule aufgebaut, in der sie Menschen nach einer Amputation hilft, sich im Alltag wieder zurechtzufinden. Sabrina Olk weiß genau, wie es ihren Patienten geht. Vor acht Jahren verlor sie selbst ihr Bein – nicht jedoch ihren Lebensmut.
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